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22.05.2026
„Digitales und Pflege“

Wer sich zu diesem Thema informieren möchte, kann das auf dem bundesweiten Fachkongress zum Thema 
Das Altersheim kann warten -
    KI und sorgende Gemeinschaften
    zwischen High-Tech und  Nachbarschaftshi
lfe 
tun, den die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen ( BAG LSV) und die Landesseniorenvertretung Berlin veranstalten. Er findet statt am Dienstag, den 23.06. (13 - 17 Uhr) u. Mittwoch, den 24. 06.2026 (10 - 16 Uhr) im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin-Neukölln. 

Verschiedene Referenten und Referentinnen gehen der Frage nach wie ein selbstbestimmtes Altern in den eigenen vier Wänden aussehen kann, wenn die Pflegekräfte knapper und die Anforderungen komplexer werden und wie eine intelligente Verbindung von digitaler Innovation und menschlicher Solidarität hergestellt werden kann.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstalter bitten um eine Buffetspende.

Als Referentin wird unter anderem Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK, zu einen impulsvortrag erwartet.

Verena Bntele          Helmut Hirnr
Veronica Bentele Helmut Hirner


Referent Helmut Hirner vereint jahrzehntelange Führungserfahrung aus der Hightech-Industrie mit einer leidenschaftlichen Vision für die Seniorenarbeit der Zukunft. Als diplomierter Wirtschafts- und Maschinenbau-Ingenieur leitete er internationale Marktführer im Anlagenbau, bevor er seine Expertise in den Dienst der Zivilgesellschaft stellte. 

Seit September 2025 führt er die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landessenioren-vertretungen (BAG LSV) 
und setzt sich für eine intelligente Verzahnung von Technik und Menschlichkeit ein. Sein Credo: KI darf Empathie nicht ersetzen, aber sie muss Freiräume für zwischenmenschliche Sorge schaffen. Wie kann uns Technologie helfen, so lange wie möglich würdig, sicher und selbstbestimmt zuhause alt zu werden?“


Digitale Pflegehilfsmittel  sind Softwarelösungen für Smartphone, Tablet oder PC, die pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen im Alltag unterstützen. Sie dienen dazu, Fähigkeiten zu erhalten oder zu verbessern, die Selbstständigkeit zu fördern und einer Verschlimmerung der Pflegebedürftigkeit entgegenzuwirken. Dazu gibt es am zweiten Tag  Praxis, nämlich exklusive Live-Demos von KI-Assistenzsystemen und Sturzsensorik, die Autonomie sichern, statt zu entmündigen. 

Eine Anmeldung ist erforderlich und zwar  unter ü60.berlin oder unter
Lena.Thiem@lsbb-lsv.berlin.de .