| Weltaltentag: 1.10. ist der internationale Tag der älteren Menschen und SV-Sitzung September von Frank-Axel Dietrich Foto Pressestelle Bezirksamt. Vielen Dank. Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober 2026 lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) Institutionen, Organisationen, Kommunen, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen dazu ein, sich an der Aktion „JA zum Alter“ zu beteiligen. Ziel ist es, den Weltaltentag und damit das Thema Älterwerden stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken und eine positive Haltung gegenüber dem Alter zu fördern. Interessierte können mit eigenen Ideen, Aktionen und Veranstaltungen teilnehmen. Am 28.9.2027 war auch die Senior:innenvertretung Charlottenburg Wilmersdorf dabei. Die bundesweite Aktion wurde 2025 erstmalig von der BAGSO ausgerufen. Im Rahmen der Aktion zeigten Seniorenbeiräte und -vertretungen, Mehrgenerationenhäuser, Kommunalverwaltungen, Kirchengemeinden, Pflegeeinrichtungen sowie Seniorenorganisationen und Einzelpersonen, wie vielfältig und engagiert ältere Menschen heute leben. Der Internationale Tag der älteren Menschen (Weltaltentag) wurde im Jahr 1990 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er erinnert jährlich am 1. Oktober an die Bedeutung älterer Menschen in unserer Gesellschaft und stärkt die Solidarität zwischen den Generationen. die Neuerscheinung des SenPro von Oktober bis Dezember 2026 (hier), die Ankündigung des Adventsbasares des Bezirksamtes am 25.11.26 von 11-14 Uhr im Rathaus und der 1. Fachtag des Bezirks zum Thema Einsamkeit schwerpunktartig mit der Zielgruppe ältere Menschen am 17.11.26 (mehr Informationen hier). zu erwähnen.
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| Wer zuletzt lacht...
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) hat den Wettbewerb „Wer zuletzt lacht … – Karikaturenwettbewerb für neue Altersbilder“ durchgeführt. 198 Künstlerinnen und Künstler zwischen 8 und 88 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben mehr als 560 Beiträge eingereicht. Eine hochkarätig besetzte Jury hat 12 Preisträger-Karikaturen ausgewählt. Einige der Karikaturen können auf der „BAGSOseite“ angeschaut werden. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2026 zwischen 16:00 und 18:00 Uhr im Festsaal der Berliner Stadtmission statt. Anschließend klingt der Abend mit einem Imbiss und Getränken aus. Veranstaltungsort: Martas Gästehäuser, Berliner Stadtmission, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin. Michael Brand (BMBFSFJ) und Margit Hankewitz (BAGSO) übergeben Preise. Für den musikalischen Rahmen sorgen Sigrid Grajek und Stefanie Rediske mit Berliner Liedern aus den 1920er Jahren. Bis zum 1. Oktober 2026 kann und soll man sich für die Veranstaltung anmelden.Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) hat den Wettbewerb „Wer zuletzt lacht … – Karikaturenwettbewerb für neue Altersbilder“ durchgeführt. 198 Künstlerinnen und Künstler zwischen 8 und 88 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben mehr als 560 Beiträge eingereicht. Eine hochkarätig besetzte Jury hat 12 Preisträger-Karikaturen ausgewählt. Einige der Karikaturen können auf der „BAGSOseite“ angeschaut werden. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2026 zwischen 16:00 und 18:00 Uhr im Festsaal der Berliner Stadtmission statt. Anschließend klingt der Abend mit einem Imbiss und Getränken aus. Veranstaltungsort: Martas Gästehäuser, Berliner Stadtmission, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin.
Michael Brand (BMBFSFJ) und Margit Hankewitz (BAGSO) übergeben Preise. Für den musikalischen Rahmen sorgen Sigrid Grajek und Stefanie Rediske mit Berliner Liedern aus den 1920er Jahren. Bis zum |
| Freitag, 25. September 2026 - 14:00 - 17:00 Uhr Ort: Divan - Interkulturelles Stadtteilzentrum, Nehringstr. 8, 14059 Berlin Liebe Senior:innen, am 25. September 2026 lädt der Divan e.V in Kooperation mit DeJak e.V. und Club Dialog e.V., zu einer Informationsveranstaltung zur Senior*innenvertretungswahl in Berlin ein. Die Senior*innenvertretungswahl findet im März 2027 statt. Briefwahl ist ab Februar 2027 möglich. Dafür werden Kandidat*innen gesucht - insbesondere auch Senior*innen mit Migrationsgeschichte. Vielleicht kennen Sie eine Person in Ihrem Umfeld, die kandidieren möchte oder sich darüber informieren möchte? Dann leiten Sie die Einladung im Anhang bitte an Interessierte weiter. Sie sind natürlich auch selbst herzlich willkommen. Ort: Divan - Interkulturelles Stadtteilzentrum, Nehringstr. 8, 14059 Berlin Wann: Freitag, 25. September 2026 - 14:00 - 17:00 Uhr Link zur Website: Senior*innenwahl - FaMiPA Kommen Sie einfach vorbei! |
| Konstruktiver Gesprächsauftakt am 4.9.26: Seniorenvertretung (SV) trifft Vorstand der Wilmersdorfer Seniorenstiftung Auf Einladung der zuletzt berufenen geschäftsführenden Vorsitzenden der Seniorenstiftung Wilmersdorf Angela Heyroth und Dr. Aliasghar Saba trafen sich Wilmersdorfer Senior:innenvertreter mit den Vertretern der Stiftung. Diese stellten zunächst dar, dass die Stiftung satzungstechnisch modernisiert worden sei, indem Ehrenamt und Hauptamt (Aufsichtsrat und Vorstand) besser getrennt wurden. Bei der Darstellung wurden sie von der Vorsitzenden des Aufsichtsrates Frau Bezirksstadträtin Duda unterstützt. Auch sei es gelungen durch eine Steigerung der Auslastung und eine Halbierung des Personalleasings solidere wirtschaftliche Grundlagen zu schaffen. Mit 357 Seniorenwohnungen, 2 Seniorenheimen und 2 Seniorenclubs stellt sich die Stiftung als nicht unbedeutender Faktor der Angebote für Senior:innen im Bezirk dar. Es hatte lange kein direkter Informationsfluss zwischen Stiftung und SV mehr stattgefunden. Als laufende Projekte nannte der Stiftungsvorstand den Versuch eines eigenen Pflegedienstes in den Angeboten des Seniorenwohnens sowie eine Öffnung der Stiftungsarbeit in die Öffentlichkeit durch werbende Teilnahme an Stadtteilfesten, Vergabe von Räumen und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Seniorenvertretung sagte eine stärkere Beschäftigung mit den Angeboten der Seniorenclubs zu. Als ein erstes Auftakttreffen kann das Gespräch als Erfolg verstanden werden. Positiv auch, dass sich zu Beginn des Treffens herausstellte, dass die Stelle des Altenhilfekoordinators im Bezirk mit Herrn Dr. Breitlinger besetzt werden konnte, der sich zu Beginn des Treffens auch kurz vorstellte. |
| Fahrradkorso SENIOR MASS am Samstag, 26. September 2026 Berlin wird älter – und bleibt mobil Senior*innen radeln für selbstbestimmte, gesunde Mobilität bis ins hohe Alter
Doch aktuelle Straßenverhältnisse halten viele davon ab, aufs Rad zu steigen. Dabei ist selbstbestimmte Mobilität eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe in jedem Lebensalter. Auf der SENIOR MASS am Samstag, 26. September radeln wir auf Zweirädern, Dreirädern oder Handbikes in langsamem Tempo. Von der Polizei geschützt und frei vom KFZ-Verkehr fahren wir über den Kudamm und durch den Kiez wieder zurück zur Yorckstraße. Gemeinsam zeigen wir: Senior*innen brauchen barrierefreie Radwege, um sicher und aktiv mobil zu sein.Auch künftige Senior*innen sind herzlich eingeladen! Familienfreundliches Fahrtempo! Treffpunkt und gemeinsame Abfahrt: 11:00 Uhr am S/U Yorckstraße (Ecke Katzlerstraße) Rückkehr und Ende: ca. 13:00 am S/U Yorckstraße Gesamtlänge der Strecke: etwa 10km Pause: inkl. Möglichkeit zum Austausch und mit Kurzbeiträgen zum Thema Die SENIOR MASS ist eine Veranstaltung von: Changing Cities e.V. Schirmherrin: Dota Kehr Unterstützende: adfc Schöneberg, adfc Tempelhof, Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Berlin, fLotte Sozial, Omas for Future, Radeln ohne Alter, VCD Nordost u.a. Weitere Infos: https://www.rad-ts.de/seniormass-20-06-2026 |
Die digitale Teilhabe älterer Menschen stärken: BAGSO fördert bundesweit acht neue KI-Lernorte
Berlin: MGH Gneisenaustraße Gneisenaustraße 12 ![]() |
| BSR - Kieztreff: Man kümmert sich um seinen Kiez… von Jens Friedrich Die auch für ältere Menschen so wichtige Gemeinschaft im Kiez stärkt die BSR durch das Format der sogenannten Kieztreffs. Am 27.8.26 war der Nikolsburger Platz im Bezirk an der Reihe. Gemeinsam mit dem Pangea Haus und dem Ordnungsamt des Bezirks kümmerte man sich um die Schwerpunkte Sauberkeit, Sperrmüll und betrieb einen Verschenkmarkt vor Ort, denn viele Dinge sind zu schade zum Wegwerfen. Zur Müllabgabe war die BSR mit etlichen Einsatzfahrzeugen angerückt. Ein „sehr begrüßenswertes Format“ sieht Seniorenvertreter Jens Friedrich in diesen Veranstaltungen. Die BSR-Kieztage werden regelmäßig von der BSR durchgeführt. Am 15. September ist die Hofackerzeile dran. Organisationen können sich für die Teilnahme an den Kieztreffs bei der BSR bewerben. |
| 200 Hitzetote in Berlin – die Hälfte hochbetagt. Warum interessiert sich niemand? von Martin Burth zur Person.Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es in Berlin bis Ende Juli fast 200 Hitzetote, von denen etwa die Hälfte also rund 100 in der zweiten Junihälfte zu Tode kamen. Bundesweit werden nach heutigem Stand (26.08.26) lt. RKI fast 16.000 Menschen an Hitze verstorben sein. Von den Hitzetoten waren ca. 50% „hochbetagt“ (älter als 85) und nur 15% jünger als 65. Dazu kommt eine nicht näher dokumentierte Zahl von Menschen, die zwar überlebt haben, aber bleibende gesundheitliche Schäden davontragen. Das Alles scheint aber in der Politik und Gesellschaft kaum jemanden zu interessieren. Bei anderen Gelegenheiten mit deutlich weniger Todesfällen– zum Beispiel beim Berliner Stromausfall im Januar – wurde eine Großschadenslage ausgerufen, um alle verfügbaren Mittel und auch externe Hilfe (THW und Bundeswehr) zum Schutz der Bevölkerung zu aktivieren. 200 Hitzetote in Berlin scheinen niemand zu interessieren. Wo sind die Politiker:innen die ultimativ auf Gegenmaßnahmen drängen und sie umsetzen, die Presse, die stetig nachfragt und die gesellschaftlichen Organisationen, wie z.B. eine Seniorenvertretung bei diesem Thema? Immerhin gibt es seit 2025 einen Hitzeaktionsplan des Senats, aber da werden überwiegend Gremienarbeit, Schulungs- und Beratungsangebote adressiert. Hilfsorganisationen sollen immerhin 600.000 Euro für Hitzeschutzprävention erhalten – im Jahr und für 4 Mio. Einwohner dieser Stadt! Dabei wäre es leicht, von Aktivitäten in unseren Nachbarländern zu lernen. Zum Beispiel den „Coolen Straßen“ in Wien, aufsuchender Hitzehilfe in Frankreich oder der semimobilen Aufstellung von Wasserbecken und Wasser-Sprühnebelanlagen, die bei Sommerhitze in den meisten auch deutschen Städten an vielen Stellen installiert werden. Berlin ist da Fehlanzeige! Mit etwas Geld und gutem Willen sind auch Krankenhäuser, Bibliotheken, Alten- und Pflegeheime zumindest temporär bei Hitze mit semimobilen Klimageräten auszustatten, um dort zumindest einzelne gekühlte Räume anzubieten. Statt dessen bietet Berlin vor allem Beratung zu angepasstem Verhalten bei Hitze auf diversen Internetplattformen an und zeigt „kühle Orte“ auf interaktiven Karten an. Unser Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat sein Angebot an „kühlen Orten“ leider erst nach der Junihitze von ehemals zwei auf immerhin fünf Adressen ausgebaut. Aber ob dieses Angebot für 325.000 Einwohner ausreicht, darf bezweifelt werden. Die kühlen Orte aus unserem Bezirk haben es übrigens bis heute noch nicht alle auf die offizielle „kühle Orte“-Karte des Senats geschafft. Es bleibt deshalb noch viel zu tun, um die nötige Sensibilität und die erforderlichen Mittel für einen aktiven Hitzeschutz insbesondere für ältere Menschen in Berlin zu erreichen. Das Thema geht nicht weg. |
| Bezirksamt sagt Danke! von Frank-Axel Dietrich Für den 26.8.26 hatte das Bezirksamt die Menschen zur „Dampferfahrt“ eingeladen, die in Charlottenburg-Wilmersdorfer ein Ehrenamt ausüben. Für „viel Herzblut und unermüdliches Engagement“ für die Allgemeinheit wurde Danke gesagt. Beim Ablegen stellte sich der „Dampfer“ als Elektroboot heraus, sonst verlief alles wie angekündigt.
Den Eingeladenen hat es gut gefallen, Kaffee, Kuchen und Getränke standen ausreichend zur Verfügung. Auffällig viele weiße Haare machten im Übrigen deutlich, dass die ältere Generation ein starkes Rückgrat für ehrenamtliches Engagement ist. Das sehr schöne Spätsommerwetter sorgte für einen angemessenen Rahmen. Die Fahrt durch die Berliner Innenstadt vorbei z.B. am Humboldtforum, der Museumsinsel, Friedrichstraße, Bundeskanzleramt und dem Berliner Dom eröffnete Ausblicke, die eben nur vom Wasser und daher selten möglich sind.
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| 22.8.26: Tolles Fest „Am Schoelerpark“- wir waren dabei! von Frank-Axel Dietrich Einen von rund 40 Ständen teilten wir uns - als die gewählte ehrenamtliche Interessenvertretung der Menschen ab 60 - mit der Freiwilligenagentur des Bezirks. Viele unserer Wähler:innen aus der Nachbarschaft konnten in Gespräche verwickelt werden und wurden über unsere Arbeit informiert. Zentrale Botschaft: Bei den nächsten Wahlen zur Seniorenvertretung sollte die Wahlbeteiligung erhöht werden, damit unsere Stellungnahmen auch ernst genommen werden. Unser Flyer - nachzulesen unter Aktuelles/Broschüren und Material - fand ebenso wie andere Materialien guten Absatz. Eine Rose half oft unsere Botschaft nachhaltig zu gestalten. Für die Idee und die Besorgung der Rosen ist der Kollegin Kaleck zu danken.Auch das Haus der Nachbarschaft bat uns um Hilfe, denn das Nachbarschaftsheim ist auch für ältere Menschen derzeit nicht barrierefrei erreichbar. Der Bürgersteig auf der Südseite der Straße erweist sich als Stolperfalle, der etwas bessere Bürgersteig gegenüber verfügt nicht über eine Bordsteinabsenkung, um die Straße in Höhe des Nachbarschaftsheimes zu queren. Zusammenarbeit wurde vereinbart. Schon jetzt darf sich das Haus der Nachbarschaft als maßgeblicher Mitorganisator des Festes über ein wunderschönes Straßenfest freuen. Gut besucht bei bestem Wetter waren viele Menschen erschienen, um die ca.40 Stände mit Kinderprogramm und zahlreichen Mitmachaktionen in Augenschein zu nehmen. Auf der Wiese der Auenkirche ergänzten Köstlichkeiten, auf dem Hof des Nachbarschaftsheimes ein Bühnenprogramm das bunte Treiben. Mich persönlich begeisterte das Salonorchester mit Salonmusik in der Tradition des frühen 20. Jahrhunderts am meisten. Aber es war für alle etwas dabei. Das Nachbarschaftsheim bewies, dass am Schoelerpark ein tolles Nachbarschaftsnetzwerk gepflegt wird.
SV-Mitglied Brosda-Rammbichler im Gespräch(links). SV-Mitglieder Kaleck und Dietrich fassen neue Rosen (rechts). ![]() Standfestigkeit: Die SV-Mitglieder Kaleck, Dietrich, Brosda-Rambichler und Halten-Bartels sowie Frau Block von der Freiwilligenagentur (linkes Bild). Die SV-Mitglieder Jetschmann, Kaleck und Halten - Bartels sowie Frau Block und Frau Bieber von der Freiwilligenagentur (rechtes Bild). Für die Bilder danken wir SV-Mitglied Axel Neukum. Mehr Fotos |
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Für die Fotos danken wir Axel Neukum.






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