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Neuigkeiten
15.09.2026
Freitag, 25. September 2026 - 14:00 - 17:00 Uhr
Ort: Divan - Interkulturelles Stadtteilzentrum, Nehringstr. 8, 14059 Berlin

Liebe Senior:innen, 
am 25. September 2026 lädt der Divan e.V in Kooperation mit DeJak e.V. und Club Dialog e.V., zu einer Informationsveranstaltung zur Senior*innenvertretungswahl  in Berlin ein. 
Die Senior*innenvertretungswahl findet im März 2027 statt. Briefwahl ist ab Februar 2027 möglich.

Dafür werden Kandidat*innen gesucht - insbesondere auch Senior*innen mit Migrationsgeschichte. Vielleicht kennen Sie eine Person in Ihrem Umfeld, die kandidieren möchte oder sich darüber informieren möchte?  Dann leiten Sie  die Einladung im Anhang bitte an Interessierte weiter. Sie sind natürlich auch selbst herzlich willkommen. 

Ort: Divan - Interkulturelles Stadtteilzentrum, Nehringstr. 8, 14059 Berlin

Wann: Freitag, 25. September 2026 - 14:00  - 17:00 Uhr  

Link zur Website: Senior*innenwahl - FaMiPA

Kommen Sie einfach vorbei!

14.09.2026
Konstruktiver Gesprächsauftakt am 4.9.26:
Seniorenvertretung (SV) trifft Vorstand der Wilmersdorfer Seniorenstiftung

Auf Einladung der zuletzt berufenen geschäftsführenden Vorsitzenden der Seniorenstiftung Wilmersdorf Angela Heyroth und  Dr. Aliasghar Saba trafen sich Wilmersdorfer Senior:innenvertreter mit den  Vertretern der Stiftung. Diese stellten zunächst dar, dass die Stiftung satzungstechnisch modernisiert worden sei, indem Ehrenamt und Hauptamt (Aufsichtsrat und Vorstand) besser getrennt wurden. Bei der Darstellung wurden sie von der Vorsitzenden des Aufsichtsrates Frau Bezirksstadträtin Duda unterstützt. Auch sei es gelungen durch eine Steigerung der Auslastung und eine Halbierung des Personalleasings solidere wirtschaftliche Grundlagen zu schaffen. Mit 357 Seniorenwohnungen, 2 Seniorenheimen und 2 Seniorenclubs stellt sich die Stiftung als nicht unbedeutender Faktor der Angebote für Senior:innen im Bezirk dar. Es hatte lange kein direkter Informationsfluss  zwischen Stiftung und SV mehr stattgefunden.

Als laufende Projekte nannte der Stiftungsvorstand den Versuch eines eigenen Pflegedienstes in den Angeboten des Seniorenwohnens sowie eine Öffnung der Stiftungsarbeit in die Öffentlichkeit durch werbende Teilnahme an Stadtteilfesten, Vergabe von Räumen und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Seniorenvertretung sagte eine stärkere Beschäftigung mit den Angeboten der Seniorenclubs zu.

Als ein erstes Auftakttreffen kann das Gespräch als Erfolg verstanden werden.

Positiv auch, dass sich zu Beginn des Treffens herausstellte, dass die Stelle des Altenhilfekoordinators im Bezirk mit Herrn Dr. Breitlinger besetzt werden konnte, der sich zu Beginn des Treffens auch kurz vorstellte.



Herr Dr. Saba, Herr Dr. Breitlinger, Frau Heyroth und Frau Duda von links nach rechts und mit den erschienenen Vertreter:innen (unten)

 Für die Fotos danken wir Axel Neukum.


04.09.2026
Fahrradkorso SENIOR MASS am Samstag, 26. September 2026
Berlin wird älter – und bleibt mobil

Senior*innen radeln für selbstbestimmte, gesunde Mobilität bis ins hohe Alter

 
In Berlin sind eine Million Menschen 60 Jahre und älter. Gleichzeitig sind Senior*innen heute aktiver als je zuvor. Viele wollen bis ins hohe Alter ihre Mobilität bewahren, andere trotz Einschränkungen selbstbestimmt unterwegs sein.

Doch aktuelle Straßenverhältnisse halten viele davon ab, aufs Rad zu steigen. Dabei

ist selbstbestimmte Mobilität eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe in

jedem Lebensalter.

Auf der SENIOR MASS am Samstag, 26. September radeln wir auf Zweirädern, Dreirädern oder Handbikes in langsamem Tempo. Von der Polizei geschützt und frei vom KFZ-Verkehr fahren wir über den Kudamm und durch den Kiez wieder zurück zur Yorckstraße.

Gemeinsam zeigen wir: Senior*innen brauchen barrierefreie Radwege, um sicher und aktiv mobil zu sein.Auch künftige Senior*innen sind herzlich eingeladen!

Familienfreundliches Fahrtempo!

 

Treffpunkt und gemeinsame Abfahrt:

11:00 Uhr am S/U Yorckstraße (Ecke Katzlerstraße)

Rückkehr und Ende: ca. 13:00 am S/U Yorckstraße

Gesamtlänge der Strecke: etwa 10km

Pause: inkl. Möglichkeit zum Austausch und mit Kurzbeiträgen zum Thema

 

Die SENIOR MASS ist eine Veranstaltung von: Changing Cities e.V.

Schirmherrin: Dota Kehr

Unterstützende: adfc Schöneberg, adfc Tempelhof, Behinderten- und Rehabilitations-

Sportverband Berlin, fLotte Sozial, Omas for Future, Radeln ohne Alter, VCD Nordost u.a.

Weitere Infos: https://www.rad-ts.de/seniormass-20-06-2026




04.09.2026
Die digitale Teilhabe älterer Menschen stärken: BAGSO fördert bundesweit acht neue KI-Lernorte

 

Um ältere Menschen im Umgang mit Sprachassistenten, Chatbots und smarten Haushaltsgeräten zu unterstützen, startet die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) im Projekt „KILeo+: KI-Lernorte für und mit älteren Menschen“ bundesweit acht neue KI-Lernorte. „KILeo+“ richtet sich vor allem an ältere Menschen, die beim Zugang zu digitalen Technologien besonders von Ausgrenzung bedroht sind, u. a. ältere Frauen, ältere Menschen mit Migrationsgeschichte sowie ältere Menschen in ländlichen Regionen. Die neuen Lernorte entwickeln eigene Angebote, die sich speziell an diese Zielgruppen wenden. Ehrenamtlich Engagierte werden zu „KI-Kennerinnen“ und „KI-Kennern“ ausgebildet und begleiten ältere Menschen beim Umgang mit der Technik.

Hier eine Berliner Anschrift:

Berlin: MGH Gneisenaustraße

Gneisenaustraße 12                                              
10961 Berlin                                                           
030 / 28508442                                                     

Berlin - Kreuzberg: Mit Robotern ins Gespräch kommen


 









29.08.2026
BSR - Kieztreff: Man kümmert sich um seinen Kiez…
von Jens Friedrich

Die auch für ältere Menschen so wichtige Gemeinschaft im Kiez stärkt die BSR durch das Format der sogenannten  Kieztreffs. Am 27.8.26 war der Nikolsburger Platz im Bezirk an der Reihe. Gemeinsam mit dem Pangea Haus und dem Ordnungsamt des Bezirks kümmerte man sich um die Schwerpunkte Sauberkeit, Sperrmüll und betrieb einen Verschenkmarkt vor Ort, denn viele Dinge sind zu schade zum Wegwerfen. Zur Müllabgabe war die BSR mit etlichen Einsatzfahrzeugen angerückt. Ein „sehr begrüßenswertes Format“  sieht Seniorenvertreter Jens Friedrich in diesen Veranstaltungen. Die BSR-Kieztage werden regelmäßig von der BSR durchgeführt. Am 15. September  ist die Hofackerzeile dran. Organisationen können sich für die Teilnahme an den Kieztreffs bei der BSR bewerben. 

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703834.php.





28.08.2026
200 Hitzetote in Berlin – die Hälfte hochbetagt. Warum interessiert sich niemand?
von Martin Burth

   zur Person.









Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es in Berlin bis Ende Juli fast 200 Hitzetote, von denen etwa die Hälfte also rund 100 in der zweiten Junihälfte zu Tode kamen. Bundesweit werden nach heutigem Stand (26.08.26) lt. RKI fast 16.000 Menschen an Hitze verstorben sein. Von den Hitzetoten waren ca. 50% „hochbetagt“ (älter als 85) und nur 15% jünger als 65.  Dazu kommt eine nicht näher dokumentierte Zahl von Menschen, die zwar überlebt haben, aber bleibende gesundheitliche Schäden davontragen. Das Alles scheint aber in der Politik und Gesellschaft kaum jemanden zu interessieren.

Bei anderen Gelegenheiten mit deutlich weniger  Todesfällen– zum Beispiel beim Berliner Stromausfall im Januar – wurde eine Großschadenslage ausgerufen, um alle verfügbaren Mittel und auch externe Hilfe (THW und Bundeswehr) zum Schutz der Bevölkerung zu aktivieren.

200 Hitzetote in Berlin scheinen niemand zu interessieren.

Wo sind die Politiker:innen die ultimativ auf Gegenmaßnahmen drängen und sie umsetzen, die Presse, die stetig nachfragt und die gesellschaftlichen Organisationen, wie z.B. eine Seniorenvertretung bei diesem Thema?

Immerhin gibt es seit 2025 einen Hitzeaktionsplan des Senats, aber da werden überwiegend Gremienarbeit, Schulungs- und Beratungsangebote adressiert. Hilfsorganisationen sollen immerhin 600.000 Euro für Hitzeschutzprävention erhalten – im Jahr und für 4 Mio. Einwohner dieser Stadt!

Dabei wäre es leicht, von Aktivitäten in unseren Nachbarländern zu lernen. Zum Beispiel den „Coolen Straßen“ in Wien, aufsuchender Hitzehilfe in Frankreich oder der semimobilen Aufstellung von Wasserbecken und Wasser-Sprühnebelanlagen, die bei Sommerhitze in den meisten auch deutschen Städten an vielen Stellen installiert werden.  Berlin ist da Fehlanzeige!

Mit etwas Geld und gutem Willen sind auch Krankenhäuser, Bibliotheken, Alten- und Pflegeheime zumindest temporär bei Hitze mit semimobilen Klimageräten auszustatten, um dort zumindest einzelne gekühlte Räume anzubieten. Statt dessen bietet Berlin vor allem Beratung zu angepasstem Verhalten bei Hitze auf diversen Internetplattformen an und zeigt „kühle Orte“ auf interaktiven Karten an. Unser Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat sein Angebot an „kühlen Orten“ leider erst nach der Junihitze von ehemals zwei auf immerhin fünf Adressen ausgebaut. Aber ob dieses Angebot für 325.000 Einwohner ausreicht, darf bezweifelt werden. Die kühlen Orte aus unserem Bezirk haben es übrigens bis heute noch nicht alle auf die offizielle „kühle Orte“-Karte des Senats geschafft.

Es bleibt deshalb noch viel zu tun, um die nötige Sensibilität und die erforderlichen Mittel für einen aktiven Hitzeschutz insbesondere für ältere Menschen in Berlin zu erreichen. Das Thema geht nicht weg.


27.08.2026
Bezirksamt sagt Danke!
von Frank-Axel Dietrich

Für den 26.8.26 hatte das Bezirksamt die Menschen zur „Dampferfahrt“ eingeladen, die in Charlottenburg-Wilmersdorfer ein  Ehrenamt ausüben. Für „viel Herzblut und unermüdliches Engagement“ für die Allgemeinheit wurde Danke gesagt. Beim Ablegen stellte sich der „Dampfer“  als Elektroboot heraus, sonst verlief alles wie angekündigt.  



Frau Stadträtin Duda dankte für das ehrenamtliche  Engagement  und   die Zusammenarbeit. Sie nahm die Gelegenheit wahr, sich von vielen Bekannten aus dem Kreis der Teilnehmenden zu verabschieden. Sie kandidiert nicht erneut als Stadträtin. Sie fand auch Zeit, sich mit einigen Mitgliedern der Seniorenvertretung zu unterhalten. 

Den Eingeladenen  hat es gut gefallen, Kaffee, Kuchen und Getränke standen ausreichend zur Verfügung. Auffällig viele weiße Haare machten im Übrigen deutlich, dass die ältere Generation ein starkes Rückgrat für ehrenamtliches Engagement ist. Das sehr schöne Spätsommerwetter sorgte für einen angemessenen Rahmen.

Die Fahrt durch die Berliner Innenstadt vorbei z.B. am Humboldtforum, der Museumsinsel, Friedrichstraße, Bundeskanzleramt und dem Berliner Dom eröffnete Ausblicke, die eben nur vom Wasser und daher selten möglich sind.





















 Nach 2 Stunden legte das   Schiff wieder an und rund   200 gut gelaunte   Ehrenamtliche gingen von   Bord. 

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23.08.2026
22.8.26: Tolles Fest „Am Schoelerpark“- wir waren dabei!
von Frank-Axel Dietrich

 Einen von rund 40 Ständen teilten wir uns - als die gewählte ehrenamtliche  Interessenvertretung der Menschen ab 60  - mit der Freiwilligenagentur des Bezirks. Viele unserer Wähler:innen aus der Nachbarschaft konnten in Gespräche verwickelt werden und wurden über unsere Arbeit informiert. Zentrale Botschaft: Bei den nächsten Wahlen zur Seniorenvertretung sollte die Wahlbeteiligung erhöht werden, damit unsere Stellungnahmen auch ernst genommen werden. Unser Flyer - nachzulesen unter Aktuelles/Broschüren und Material - fand ebenso wie andere Materialien guten Absatz. Eine Rose half oft unsere Botschaft nachhaltig zu gestalten. Für die Idee und die Besorgung der Rosen ist der Kollegin Kaleck zu danken.
Auch das Haus der Nachbarschaft bat uns um Hilfe, denn das Nachbarschaftsheim ist auch für ältere Menschen derzeit nicht barrierefrei erreichbar. Der Bürgersteig auf der Südseite der Straße erweist sich als Stolperfalle, der etwas bessere Bürgersteig gegenüber verfügt nicht über eine Bordsteinabsenkung, um die Straße in Höhe des Nachbarschaftsheimes zu queren. Zusammenarbeit wurde vereinbart.
Schon jetzt darf sich das Haus der Nachbarschaft als maßgeblicher Mitorganisator des Festes über ein wunderschönes Straßenfest freuen. Gut besucht bei bestem Wetter waren viele Menschen erschienen, um die ca.40 Stände mit Kinderprogramm und zahlreichen Mitmachaktionen in Augenschein zu nehmen. Auf der Wiese der Auenkirche ergänzten Köstlichkeiten, auf dem Hof des Nachbarschaftsheimes ein Bühnenprogramm das bunte Treiben.  Mich persönlich begeisterte das Salonorchester mit Salonmusik in der Tradition des frühen 20. Jahrhunderts am meisten. Aber es war für alle etwas dabei. Das Nachbarschaftsheim bewies, dass am Schoelerpark ein tolles Nachbarschaftsnetzwerk gepflegt wird.


















SV-Mitglied Brosda-Rammbichler im  Gespräch(links). SV-Mitglieder Kaleck und Dietrich fassen neue Rosen (rechts).



  

Standfestigkeit: Die  SV-Mitglieder Kaleck, Dietrich, Brosda-Rambichler und Halten-Bartels sowie Frau Block von der Freiwilligenagentur (linkes Bild). Die SV-Mitglieder Jetschmann, Kaleck und Halten - Bartels sowie Frau Block und Frau Bieber von der Freiwilligenagentur (rechtes Bild).

Für die Bilder danken wir SV-Mitglied Axel Neukum.

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21.08.2026
Meldungen aus dem Bezirk

 Gemeinsam für mehr Inklusion:

Jetzt für den Beirat für Menschen mit Behinderungen bewerben

Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 19.08.2026 (gekürzt)

Für die Wahlperiode 2026 bis 2031 sucht das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Engagierte für den Beirat für Menschen mit Behinderungen. Interessierte können sich ab sofort bis Samstag, 31. Oktober 2026, bewerben. Als Mitglied im Beirat werden Bürgerinnen und Bürger zur zentralen Stimme für Menschen mit Behinderungen und beraten das Bezirksamt sowie die Bezirksverordnetenversammlung direkt bei politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich an alle: Menschen, die selbst eine Behinderung haben, ihre Angehörigen und Begleitpersonen, aber auch an Fachkräfte oder Ehrenamtliche aus der Selbsthilfe und sozialen Teilhabe. Ziel ist es, ein Gremium zu bilden, das die gesamte Bandbreite an Erfahrungen im Bezirk widerspiegelt und so eine umfassende Interessenvertretung ermöglicht.

„Wir wollen Menschen gewinnen, die Inklusion nicht nur als Wort, sondern als Aufgabe verstehen. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen ist eine wichtige Stimme für die Teilhabe in unserem Bezirk, der von der Vielfalt seiner Mitglieder profitiert,“ wird Bezirksbürgermeisterin Bau zitiert.

Interessierte senden das ausgefüllte Formular per E-Mail an: behb-buero@charlottenburg-wilmersdorf.de oder postalisch an Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin. Die Beiratstätigkeit ist ein Ehrenamt, das eine regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen (ca. sechs Termine pro Jahr) erfordert. Für die Teilnahme wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 Euro pro Sitzung gezahlt.

 

Seniorenvertretung (SV) trifft Wilmersdorfer Seniorenstiftung (jf)

Zum 4.9.26 hat der Vorstand der Wilmersdorfer Seniorenstiftung durch die Geschäftsführer Angela Heyroth und Dr. Aliashgar Saba die die Seniorenvertretung des Bezirks zu einem gegenseitigen Kennlerntreffen eingeladen. Die zukünftigen Planungen für die Stiftungsarbeit, die personellen Entwicklungen sowie Sanierung  und Ausbau von Einrichtungen stehen damit aus Sicht der SV auf der Tagesordnung. Die Seniorenvertretung  begrüßt dabei außerordentlich, dass die Stiftung in bezirklicher Aufsicht steht, damit allein die Belange der älteren Menschen Richtschnur des Handelns sein können.


25.07.2026
Mitteilung der Verbraucherzentrale NRW über kostenpflichtige Ratgeber zur Pflege zu Hause

 Guten Tag,


am liebsten in der gewohnten Umgebung bleiben – das ist den meisten Menschen ein wichtiges Anliegen, wenn sie pflegebedürftig werden. Häufig wollen Familien oder auch Freunde diesen Wunsch gern in die Tat umsetzen, sind aber einerseits unsicher, was bei einer Pflege zu Hause alles auf sie zukommt. Und andererseits sorgen sie sich, ob das mit dem eigenen Beruf und Alltag überhaupt vereinbar ist.

Wenn auch Sie sich vorgenommen haben, Ihre Angehörigen zu Hause zu pflegen, dann sollten Sie sich gut vorbereiten. Denn: Die Pflege eines Angehörigen kann mehr Zeit kosten als ein Vollzeitjob. Wer vor solch einer Situation steht, sollte mit ehrlichem Blick prüfen, ob sich diese Herausforderung ins eigene Leben integrieren lässt. Reicht es aus, der hilfsbedürftigen Person ab und zu zur Hand gehen oder muss ich täglich zur Verfügung stehen? Sind spezielle Kenntnisse notwendig?

Unsere Ratgeber geben Ihnen praktische Hilfen an die Hand, was zu beachten ist.
https://archive.newsletter2go.com/?n2g=ka77vvxj-9wascedj-oa0

Durch die Pflegereform werden auch die Voraussetzungen für die Leistungen einer Pflege durch Angehörige zu Hause verschärft. Die Einstufung zum Pflegegrad wird daher wichtiger. Eventuell sollte auch noch in 2026 ein Antrag gestellt werden.

Der Ratgeber „Das Pflegegutachten“  der Verbraucherzentrale NRW begleitet Sie vom Antrag übers Verfahren und Besuche bis zur Bewilligung.

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=ka77vvxj-u3f94ciu-n8o

Ihre
Ratgeber-Redaktion





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