| 21.08.2026, 15:19 Uhr | | Übersicht | Druckansicht |
| Meldungen aus dem Bezirk Gemeinsam für mehr Inklusion: Jetzt für den Beirat für Menschen mit Behinderungen bewerben Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 19.08.2026 (gekürzt) Für die Wahlperiode 2026 bis 2031 sucht das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Engagierte für den Beirat für Menschen mit Behinderungen. Interessierte können sich ab sofort bis Samstag, 31. Oktober 2026, bewerben. Als Mitglied im Beirat werden Bürgerinnen und Bürger zur zentralen Stimme für Menschen mit Behinderungen und beraten das Bezirksamt sowie die Bezirksverordnetenversammlung direkt bei politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich an alle: Menschen, die selbst eine Behinderung haben, ihre Angehörigen und Begleitpersonen, aber auch an Fachkräfte oder Ehrenamtliche aus der Selbsthilfe und sozialen Teilhabe. Ziel ist es, ein Gremium zu bilden, das die gesamte Bandbreite an Erfahrungen im Bezirk widerspiegelt und so eine umfassende Interessenvertretung ermöglicht. „Wir wollen Menschen gewinnen, die Inklusion nicht nur als Wort, sondern als Aufgabe verstehen. Der Beirat für Menschen mit Behinderungen ist eine wichtige Stimme für die Teilhabe in unserem Bezirk, der von der Vielfalt seiner Mitglieder profitiert,“ wird Bezirksbürgermeisterin Bau zitiert. Interessierte senden das ausgefüllte Formular per E-Mail an: behb-buero@charlottenburg-wilmersdorf.de oder postalisch an Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Seniorenvertretung (SV) trifft Wilmersdorfer Seniorenstiftung (jf) Zum 4.9.26 hat der Vorstand der Wilmersdorfer Seniorenstiftung durch die Geschäftsführer Angela Heyroth und Dr. Aliashgar Saba die die Seniorenvertretung des Bezirks zu einem gegenseitigen Kennlerntreffen eingeladen. Die zukünftigen Planungen für die Stiftungsarbeit, die personellen Entwicklungen sowie Sanierung und Ausbau von Einrichtungen stehen damit aus Sicht der SV auf der Tagesordnung. Die Seniorenvertretung begrüßt dabei außerordentlich, dass die Stiftung in bezirklicher Aufsicht steht, damit allein die Belange der älteren Menschen Richtschnur des Handelns sein können. |
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