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Neuigkeiten
06.11.2025
Geld und Selbstvertrauen futsch. Enkeltrick und Schockanruf: Immer wieder fallen Senior:innen auf Trickbetrüger rein. Das Präventionstheater der Polizei kämpft dagegen an.

 Seit vielen Jahren bekämpft die Polizei Trickbetrüger auf ungewöhnliche Weise. Das Präventionstheater des Polizeiabschnittes 22 klärt insbesondere Seniorinnen und Senioren über die Gefahren von Trickbetrug an der Wohnungstür oder per Handy auf. Und doch gelingen immer wieder solche Betrügereien. Grund genug für uns mit 2 Mitwirkenden des Präventionstheaters der Polizei zu sprechen, um das Anliegen der Verbrechensbekämpfung durch rechtzeitige Aufklärung der potentiellen Opfer noch bekannter und erfolgreicher zu machen. Seniorenvertreter Frank-Axel Dietrich sprach mit Herrn Böge, Dienstgruppenleiter aus dem Abschnitt 24 und Frau Pankow, Präventionsbeauftragte des Polizeiabschnitts 22, beide auch Darsteller im Präventionstheater, das es sich zum Zielgesetzt hat in unterhaltsamer Form über die lauernden Gefahren und die Möglichkeiten sich zu wehren aufzuklären.





03.11.2025
29.1.26 Seniorenbezirksversammlung im Rathaus mit Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und allen Stadträtinnen und Stadträten
Schriftliche Anfragen sind bis zum 5.12.25 zu stellen

Am 29.1.2026 soll im Rathaus Charlottenburg barrierefrei  erreichbar von 16-18 Uhr ein Treffen der Charlottenburg-Wilmersdorfer Senior:innen mit den Bezirksamtsmitgliedern - Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und allen Stadträtinnen und Stadträten - stattfinden. Das ist die sogenannte Seniorenbezirksversammlung. Veranstalterin ist die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf.


Bis zum 5.Dezember 2025 besteht Gelegenheit dazu Anträge und Anfragen zu seniorenpolitischen Themen schriftlich einzureichen. Entweder per Post an die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
oder per     
E-Mail an  seniorenvertretung.cw@gmx.de  .

Wir bitten um Verständnis, dass Anfragen und Anträge, die nicht schriftlich eingereicht wurden, in der Regel keine Berücksichtigung in der Versammlung finden.


01.11.2025
Senioren lernten E-Scooter kennen
bevor sie vielleicht abgeschafft werden

Am 30.10.25 luden die Jugendverkehrsschule CW und der Polizeiabschnitt 22/25 zu einem E-Scooter-Training insbesondere für Senioren und Seniorinnen ein.

 

               Bilder mit freundlicher Genehmigung des Polizeiabschnitts

Trotz schlechten Wetters gab es eine rege Beteiligung. E-Scooter standen zur Verfügung mit denen man auf der Strecke rumsausen konnte. Und anschliessend wurden wir auf die Notwendigkeit der Regeln zur Handhabung hin- und in die einschlägigen Verkehrsregeln eingewiesen. Vom  RBB und von dem Magazin der Spiegel war man zugegen. Und natürlich auch von der Seniorenvertretung.
So sinnvoll es ist, sich bei Nutzung mit allen einschlägigen Regeln auszukennen, so sehr ist zu fragen, ob E-Scooter ein verkehrspolitischer Fortschritt sind. Regelmäßig dürften sie einen Fußweg vermeiden oder „Öffis“ ersetzen, kaum mal ein Auto. Insoweit haben Gelsenkirchen, aber auch Paris und Madrid in der Abwägung mit den Nachteilen (insbesondere Gefährdung und Behinderung von Fußgängern) einen anderen Weg eingeschlagen und den Verleih komplett untersagt. In den Niederlangen gilt ein strenges Zulassungsrecht mit der Verpflichtung ein offizielles Kennzeichen zu beantragen.




17.10.2025
Senior:innenvertretung aktiv für Sicherheit im Netz:
Veranstaltung am 16.10.25 war voller Erfolg!

Gut 33 Interessierte verfolgten die Veranstaltung der Senior:innenvertretung zum Thema „Online sicher bleiben!“ im Seniorenclub Herthastraße und brachten 
sich  kenntnisreich zumindest aber engagiert und mit eigenen  Erfahrungen ein. Besonderer Dank gilt Seniorenvertreter Axel Neukum als Initiator und Organisator, der kooperienden Clubleiterin Herthastraße Frau Liedtke und schließlich noch dem Moderator der Veranstaltung Niklas Müller von „Possible Digital“, der auch nach Ende der Veranstaltung für weitere Fragen zur Verfügung stand.

Er bat uns auch auf sein weiteres kostenloses  Onlinetrainig für Senioren am 31.10.25 von 10-11.30 Uhr hinzuweisen. Für die Teilnahme genügt der Browser, eine Installation ist nicht notwendig. Anmeldung unter niklas.mueller@possible-digital.de oder 0049173 2475690. Online-Betrugsversuche nehmen rasant zu –besonders betroffen sind Menschen, die nicht mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Wer sich schützt, gewinnt Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit dem Internet. In dem interaktiven Format können direkt Fragen gestellt werden.




16.10.2025
Einsamkeit trifft nicht nur ältere Menschen, Einsamkeit ist fast immer unverschuldet, muss aber nicht hingenommen werden. Filmtip

In der ARD-Mediathek findet sich ein sehenswerter Kurzfilm von 8 Minuten, in denen viele Prominente mitwirken. Einsamkeit trifft nicht nur ältere Menschen, Einsamkeit ist fast immer unverschuldet, muss aber nicht hingenommen werden ist die Botschaft.

Vorschau: Was tun gegen Einsamkeit? | Programm 


01.10.2025
Vorsitzende des Divan erhält Landesverdienstorden vom Reg. Bürgermeister


Lnedesverdienstorden Berlin

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner hat heute, am 1.10.25 - dem Verfassungstag des Landes Berlin - Bilgin Lutzke und 13 weitere Bürgerinnen und Bürgern mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet.





Bilgin Lutzke - hieß es in der Laudatio -
habe sich besondere Verdienste als langjährigeVorsitzende des interkulturellen Nachbarschaftsvereins Divan e.V. erworben, der sich unter ihrer Leitung zu einem wichtigen zivilgesellschaftlichen Akteur im
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf entwickelt habe.
Bilgin sei als Kind der zweiten Gastarbeitergeneration mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen. Seit mehr als 25 Jahren engagiere sie sich auf kommunaler Ebene für Integration, darunter in Migrationsbeiräten und im ParitätischenWohlfahrtsverband. Die Redaktionsgruppe der Webseite derSeniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf gehörte zu den ersten Gratulantinnen.

Mit dem Berliner Landesorden wurden am 1.10.25 weiter Martin Germer, Dietmar Maria Hegemann, Almut Ilsen, Christiane Krajewski, Bernd Lippmann, Detlef Mücke, Peter Plate, Ursula Raue, Meho Travljanin, Ruth Winkelmann, Dr. Janine von Wolfersdorff, Carola Zarth und Ulli Zelle geehrt. Peter Plate und Detlef Mücke werden die Auszeichnung zu einem späteren
Zeitpunkt entgegennehmen.

Mit Pfarrer Martin Germer und Ursula Zarth
wurden 2 weitere Menschen mit Bezug zu unserem Bezirk ausgezeichnet.

Martin Germer amtierte bis 2022 als Pfarrer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und war bis 2023 in der gleichnamigen Stiftung tätig. Von dort beteiligte er sich nach dem Terroranschlag am Breitscheidplatz im Dezember 2016 an der Organisation des Gedenkens. Er engagiert sich im Ehrenamt für interreligiösen und gesellschaftlichen Dialog und ist Schaustellerseelsorger heißt es in der Ankündigung der Ehrung.

Carola Zarth leitet seit 1993 den Familienbetrieb Auto-Elektrik G. Holtz & Co. KG in Charlottenburg. 2014 wurde sie als erste Frau Vorstandmitglied und 2019 erste Präsidentin der Berliner Handwerkskammer. Carola Zarth engagiert sich für Frauen im Handwerk und für die Ausbildung junger Menschen, sie ist in Funktionen im Bundesvorstand UFH – Unternehmerfrauen im Handwerk und bei
Wirtschaftsförderorganisation Berlin Partner tätig. 

Lnedesverdienstorden Berlin
                             

 


30.09.2025
Wir werden sichtbar: Unsere Homepage kommt im Bezirk an!
von Frank-Axel Dietrich

Es scheint unsere Homepage wird langsam zur Kenntnis genommen. Ca. 2600 Besucher:innen hatte unsere Homepage im ersten Monat, aber sie hinterließ auch Spuren in der Öffentlichkeit.

Erster Gratulant war der ehemalige Bezirks-bürgermeister Reinhard Naumann, der sich erinnert, dass er die Zusammenarbeit mit der Seniorenvertretung immer sehr geschätzt habe und eine attraktive Präsenz im Internet und viele Aufrufe wünscht. Ihm folgte der Vorsitzenden der SPD-Fraktion Alexander Sempf, der eine informative Plattform ausmacht, die nicht nur über die Seniorenvertretung informiert, sondern auch über konkrete Unterstützungs-angebote und Veranstaltungshinweise für Seniorinnen und Senioren im Bezirk. Auch aus dem Bezirksamt erreichten uns Glückwünsche vom Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit und vormaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden Simon Hertel. „Dank dieser neuen Präsenz wird Ihre wertvolle Arbeit noch besser in der Außenwirkung gestärkt. Ihre Webseite ist vielfältig angelegt, gut strukturiert und bietet interessante Informationen für Senioreninnen und Senioren“, teilt er den Mitgliedern der Seniorenvertretung mit. Heike Hüneke und Anja Kraus aus der Grünen Fraktion fanden die Seite klar, übersichtlich, fundiert und voller Informationen. Sie versprechen immer ein offenes Ohr für Ideen, Beschwerden, Informationen und Wünsche zu haben. Schließlich findet auch Rüdiger Deißler für die Fraktion Die Linke den Internetauftritt gelungen und hofft auf gute Erreichbarkeit für Seniorinnen und Senioren und nennt Mitsprache, Respekt und soziale Sicherheit im Alter als Elemente guter Seniorenpolitik.

Auch die Mitteilung auf den Bezirksamtsseiten (Berlin.de), dass die Senior:innenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf (SV-CW) jetzt auch online unter www.senior.vertretung-cw.de erreichbar sei, ist erfolgt und hatte die angenehme Konsequenz, dass man nun die Homepage auch auf Anhieb googeln kann. Das Bezirksamt hat freundlicherweise auch für die Verbreitung auf „Facebook“ gesorgt. Auch auf Seite 45 des Seniorenprogramms (auch für Seniorinnen und andere) finden wir mit der Adresse Erwähnung.

Erwähnung finden wir auch auf den Seiten des SoVD, der auf die Existenz der Homepage hinweist, wie auch die Kollegen vom Verbrauchermagazin Gazette. „Die Seite bietet einen Überblick über die Mitglieder, Aufgaben und Sprechstunden der Vertretung. Zudem werden bezirkliche Angebote für die ältere Generation vorgestellt, wie zum Beispiel Hausbesuche, sogenannte Plauderbänke oder das Präventionstheater der Polizeidirektion 2“, heißt es da. Und es wird korrekt ein Link angegeben, der gut funktioniert. Wegen der Beschwerde einer Leserin, dass der im Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirksletter des Tagesspiegel angegebene  „Link“ nicht funktioniert, wissen wir auch, dass Cay Dobberke unsere   URL ( Uniform Resource Locator) bzw. Homepageadresse mitteilen wollte.

Viel Erfolg wünscht auch Petra Merkel, die ihre Funktionen aufzählt , um zu zeigen wo überall  Senioren sich ehrenamtlich engagieren können: Präsidentin des Internationalen Bundes, Präsidentin des Chorverbands Berlin, Vize-Präsidentin des Deutschen Chorverbands, Mitglied im Vorstand der Europäischen Akademie Berlin, Mitglied im Beirat der MediaDesign Hochschule in der Franklinstraße in Charlottenburg, Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Berlin...und Schatzmeisterin im Begegnungschor & Band ehemaliges Mitglied in BVV,AH von Berlin und Bundestag und seit über 50 Jahren SPD. Sie begrüßt die digitale Vernetzung von „uns über 60“ und verspricht öfter mal raufzuschauen auf die Seite. Von einem Unterstützer, unserem Kollegen  Jens Friedrich, haben wir auch noch bei der  Domain als zusätzlichen Zugang „seniorenvertretung“ statt „senior.vertretung“ spendiert bekommen. Wir sind also jetzt noch einfacher zu erreichen, wenn jemand mal nicht zum Punkt kommt oder kommen will.

Mit einem optimistischen „Ja zum Alter“ wünsche ich uns allen einen gelungenen „Weltaltentag“ am 1.10.25, einen schönen Oktober und überhaupt einen sonnigen Herbst.

                                                                                                                                             


26.09.2025
Neues Seniorenproramm Oktober bis Dezember 25 ist da!

Das neue Seniorenprogramm - auch für Seniorinnen und andere - des Bezirksamtes für das letzte Quartal 2025 ist da. Informationen z.B. zum mobilen Bürgeramt, Sport, Freizeit und noch mehr Informationen auch und gerade für Senior:innen. Hier (unter dem Reiter Sprechstunden/Programm) und auf den Bezirksamtsseiten steht das Programm zum  Download zur Verfügung.
Das Mobile Bürgeramt Charlottenburg-Wilmersdorf ist bereits im Juli 2025, gestartet. Bezirksstadträtin Schmitt-Schmelz hat den so genannten Bürgerkoffer zusammen mit dem Leiter des Seniorenclubs Wallotstraße Harald Warschke erstmals in der Wilmersdorfer Seniorenstiftung eingesetzt. Der Bürgerkoffer ist ein mobiles Angebot, der Verwaltungsleistungen direkt in soziale Einrichtungen bringt. Ziel des Projekts ist es, älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen den Zugang zu wichtigen Dienstleistungen zu erleichtern, ohne dass sie ein Bürgeramt aufsuchen müssen. Neben Senioreneinrichtungen zählen auch Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, soziale Treffpunkte und andere unterstützende Einrichtungen zur Zielgruppe.

Jeden 1. Mittwoch im Monat, können im Seniorenclub Wallotstr.4, 14193 Berlin, Bürgerinnen und Bürger unter anderem:

Personalausweise beantragen, sich ummelden, Melde- und Lebensbescheinigungen ausstellen lassen, Führungszeugnisse beantragen. Die Leistungen müssen persönlich in Anspruch genommen werden. 

Gleich auf Seite 5 findet sich auch der Hinweis auf unsere SV - Veranstaltung 

„Sicher Online bleiben, Wie schütze ich mich vor Online-Betrugsversuchen?“

am Donnerstag, den 16.10.2025, 14:15 -16:15 Uhr im Club Herthastraße 25a, in 14193 Berlin .


23.09.2025
Septembersitzung der SV

   Neue Stadträtin, Plauderbänke mit Anlaufschwierigkeiten, bessere Bürgersteige am Schoeler - Schlösschen und keine Einstellung des Rufbus der BVG,

das waren die wichtigsten Themen am 22.9.25 beim Plenum der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf (SV-CW).

Da der eingeladene neu bestellte Geschäftsführer der Wilmersdorfer Seniorenstiftung  Herr Johannes Keßler abgesagt hatte, wurde die Diskussion über die Wilmersdorfer Seniorenstiftung leider verschoben.

Erfreulich aber, dass in der Freiwilligenagentur die Stelle der Stellvertreterin der Leitung besetzt werden konnte. Ebenso erfreulich: Die neu gewählte Bezirksstadträtin für Bürgerdienste und Soziales Astrid Duda, die für die Seniorenvertretung zuständig ist, machte ihren Antrittsbesuch. Fragen nach der Verkürzung der Antragsbearbeitung im Sozialbereich konnte sie allerdings noch nicht beantworten, da sie erst am 17.7.25 gewählt worden sei und es ein enges Haushaltskorsett gäbe.

Auf Initiative der Verwaltung erfolgte in der Sitzung weiter eine kurze Evaluation des Projektes Plauderbänke im Hinblick auf Standort und Nutzung. Insbesondere der Standort auf der sogenannten Klimainsel in der Prinzregentenstraße wurde als zu versteckt empfunden. Gerade wegen der umfassenden Sichtbarkeit wurde aus dem Plenum für die nächste Saison eine Plauderbank am Olivaer Platz angeregt. Seniorenvertreterin Mechtild Vogt wurde für ihre umfassende Betreuung von Plauderbänken gedankt.
Ein Vorstoß gegen die Tatsache, dass die öffentlichen Toiletten der Fa. Wall nicht mehr gegen Bargeld benutzt werden können, sondern nur noch mit Karten oder einer App stieß auf wenig Interesse.
In einem Beschluss verlangte die Seniorenvertretung jedoch vom Bezirksamt die Instandsetzung der Fußwege zum neuen Stadtteilzentrum Schoeler Schlösschen, die sich schlecht beleuchtet und insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen als Stolperfalle darstellen.
Schließlich verlangte die Seniorenvertretung in einem weiteren Beschluss von Senat und Abgeordnetenhaus die finanziellen Mittel zur Fortsetzung des barrierefreien Mobilitätsservice der BVG (Rufbus Muva), dessen Einstellung zum Jahresende droht.  rbb24 Abendschau: Rufbus ohne Zukunft - hier anschauen .

Allgemeine Zustimmung und Anerkennung für die Macher gab es für die Webseite der Senior:innenvertretung, die endlich am Netz ist.

Wenig erfreulich der Bericht einer Seniorenvertreterin aus der Schlangenbader Strasse , ungeheuerlich das Verhalten der DeGEWO gegenüber den älteren und mobilitätseingeschränkten Mietern der "Schlange" Hausnummer 11. Hier war erst seit Mai des Jahres der Behinderteneingang defekt und damit der einzige ebenerdige Zugang zur Wohnanlage für Rollstühle und Rollatoren blockiert. Seit dieses Problem behoben ist, fiel Anfang September die komplette Gegensprech- und Klingelanlage aus, wobei die Mieter wegen der Reparatur auf Mitte November vertröstet werden. Mobile Pflegedienste und Betreuungen können so ihre Aufgaben nicht erfüllen und erneut sind ältere, mobilitätseingeschränkte oder behinderte Menschen auf die Hilfe Ihrer Nachbarn angewiesen und erleiden Angst und Einschränkungen. Bleibt zu hoffen, dass wir etwas bewegen können.

FAD


19.09.2025
Prozess gegen herumliegende E-Scooter
öffentlicher Gerichtstermin

 



Am 1.10.2025 um 10 Uhr findet im Verwaltungs- gericht Berlin Kirchstraße 7, 10557 Berlin eine öffentliche Gerichtsverhandlung statt. Verhandelt wird eine Verbandsklage des Allgemeinen Blinden - und Sehbehindertenvereins Berlin (ABSV) gegen das Land Berlin. Er will erreichen, dass das Land Berlin feste Abstellplätze für E-Scooter jenseits der Gehwege einrichtet und diese nicht mehr überall herumliegen und Fußgänger gefährden. Der ABSV wünscht sich dort Zuhörer:innen.

Weitere Einzelheiten siehe

https://www.absv.de/aktuelles/meldungen/meldung/e-scooter-vor-gericht-oeffentliche-verhandlung



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